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Der Ortsname kommt wahrscheinlich von dem Namen einer Dienerin des Mittelalters, auf Latein Alta Domina “große Frau”. Gelegen nur wenige km vom Meer entfernt mit einer Panoramastelle von 202 m Höhe, Altidona war anfangs Ansiedlung von Piceni und dann von Romani. Seit 1500 wurde die Altidona Burg von Fermo, dessen Geschichte eng verbunden geblieben ist, trotz dem rebellischen und kampfeslustigem Charakter des Volks. 1700 wurde die Burg von Altidona von den französischen Truppen geplündert, aber die mittelalterliche Struktur ist zum Großteil intakt geblieben. Im Dorf, umgeben von antiken Gassen, erhebt sich die Kirche Santa Maria mit einem imposanten Kirchturm. Im Pfarrhaus vom achtzehnten Jahrhundert gibt es einen Flügelaltar von Cortese (1390), der die Madonna auf dem Thron mit Heiligen umgeben darstellt. Vom Aussichtspunkt, der Sichtungsturm, kann man ein außerordentliches Panorama vom Valle dell’Aso genießen. Das Gebiet von Altidona östlich von der Altstadt erstreckt sich vom Land bis zum Meer, wo es einen schönen natürlichen Strand von 3 km Länge gibt.
www.prolocoaltidona.it

Gelegen im Hügelland, entlang der adriatische Küste zwischen San Benedetto del Tronto und Fermo, beherrscht Campofilone das Tal verbunden vom Aso Fluss, wie in einem Fresko, das grüne Land der Marken mit dem Himmelblau des Adriatischen Meers (nur 3km entfernt). Eine kurze Allee mit jahrhundertealten Kiefern führt zur Altstadt, die mit einer soliden Stadtmauer umgegeben ist. Das Dorf erhebt sich entlang eines Hauptweges, wo sich die wichtigsten Gebäude befinden. Hinter diesen Gebäuden gibt es ein Labyrinth von Gassen, die ab und zu die Schönheit des Panoramas erblicken lassen: das ruhige Adriatische Meer, die milden Hügel und sogar die weißen Gipfel des Sibillini Gebirges. Durch die Gassen kann man noch den Duft der antiken kulinarischen Tradition riechen: seit jeher wird hier eine hochwertige gastronomische Spezialität produziert: die Maccheroncini di Campofilone IGP. Es sind sehr dünne weltberühmte Faden aus Eiernudeln. Sehenswürdigkeiten sind die Abtei von San Bartolomeo und der beeindruckenden Abteigarten.
www.prolococampofilone.com

Die Altstadt hat noch heute, wie früher, die Struktur von einer mittelalterlichen Burg mit Stadtmauer und zwei Zugangstüren: Porta da Sole e Porta Marina (mit Zinnen verziert). Die Altstadt entstand im Jahr 1000 mit dem Erbauen von kleinen Kirchen und Klöstern. Lapedona ist reich an Denkmälern, wie die Kirche von San Giacomo und Quirico aus dem vierzehnten Jahrhundert, die einige Kunstwerke von Pietro Alemanno und eine Statue aus Holz vom heiligen Schutzpatron aufbewahrt. Unter dem Bogengang des aus dem sechzehnten Jahrhundert stammenden Rathaus, mit Bögen verziert, gibt es einen Grabstein mit Inschriften und Basreliefs der römischen Zeit. Nicht zu verpassen ist das Festival „Musica in Collina“ (Musik auf dem Hügel) in Piazza San Lorenzo. In die Welt gesetzt vom italienischen Violinist Water Daga, gehört es zu den berühmtesten Festivals der Welt und das Ziel ist die Menschen an die Klassikmusik heranzurücken (Eintritt frei).
www.comunedilapedona.it

Montefiore ist ein charakteristisches mittelalterliches Dorf im Hinterland der Marken. Die Altstadt ist noch heute gut erhalten: es gibt noch viele Teile der Stadtmauer mit Türen und sechs Wachttürme des fünfzehnten und sechzehnten Jahrhunderts. Aus dem Belvedere De Carolis, eine beeindruckende Panoramaterrasse, durch die Tür Aspromonte geht man ins Herz des Dorfes hinein, wo es die Collegiata di Santa Lucia (in Piazza della Repubblica) gibt. Innerhalb der Kirche kann man ein Weihwasserbecken aus Stein des siebzehnten Jahrhunderts und Fresken von dem aus den Marken stammenden Kunstmaler Luigi Fontana bewundern. In der Collegiata befindet sich auch ein Reliquienschrein des achtzehnten Jahrhundert, genauer gesagt den Finger der Schutzpatronin Santa Lucia und das Meisterwerk des venetischen Kunstmalers Carlo Crivelli (XV Jahrhundert), das die Santa Maria Maddalena darstellt. Das Dorf hat einen blühenden und ausgestatteten Park, wo man eine entspannende Pause im Grünen machen kann. Der Park heißt G. De Vecchis und mit dem von Monterubbiano (San Rocco) ist es einer der schönsten im Tal.
www.turismomontefioredellaso.it

Monterubbiano ist ein entzückendes Dorf im Hinterland der Provinz von Fermo. Es befindet sich auf einem der höchsten Hügel (463 m) der Marke Küste und hat mit seinem Rundblick vom adriatischen Meer bis zum Sibillini Gebirgen immer alle fasziniert, die auch nur kurzfristige Aufenthalte hier verbracht haben. 6 km entfernt gelegen von der Adria, ist Monterubbiano seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts als Urlaubsziel mit Bergen und Meer aufgefallen. Das Dorf hat einen sehr alte Ursprung und hat eine lange und glorreiche Geschichte, bezeugt durch seine Monumente: elf Kirchen, viele historische Paläste, Stadtmauern, das Theater Pagani und der neoklassische Park “San Rocco”. Außer den historischen-künstlerischen Schönheiten, ist Monterubbiano schon immer mit religiösen, folkloristischen und gastronomischen Traditionen verbunden, die durch vielfältige Veranstaltungen wie das „solenne processione del Cristo Morto“ (die Prozession des toten Christus) und die historische Nachstellung „Sciò la Pica“ gezeigt werden.
www.comune.monterubbiano.fm.it

Pedaso ist eine Küsten-Gemeinde gegründet im Mittelalter. Die Altstadt wurde renoviert und im Wert gesteigert, um die Schönheit der Stadtmauer, die schmalen Gassen mit ungewöhnlichen Namen und den zentralen kleinen Platz, wo im Sommer Märkte und Veranstaltungen stattfinden, zu erhalten. Ein symbolischer Ort des Dorfes ist der Leuchtturm auf dem Monte Serrone. Um den Leuchtturm zu sehen, kann man die Panorama-Straße, die vom „Pedaso Vecchia“ (altes Pedaso) ansteigt, durchqueren. In der Sommerzeit kann man auf die beeindruckenden historischen-naturalistischen Wege wandern, die zu dem Aussichtspunkt führen. Von dem Gipfel des Leuchtturms kann man die Besonderheiten des Gebietes, den Horizont und das Meer bewundern und sogar die Klippen mit denen von alten Fischer stammenden absonderlichen Namen, wie „Lu ruspu“ oder „Li Ciuttulitti“ erkennen. Pedaso ist ein berühmter Badeort, er ist besonders geliebt von den Fischerei-und Unterwasseraktivitäten-Liebhabern durch den felsigen Meeresboden.

www.prolocopedaso.it

Gelegen auf einem bezaubernden Hügel im Tal des Flusses Aso, Petritoli bietet dem Besucher ein wunderbares Panorama, das von dem Sibillini Gebirge bis zur adriatischen Küste umherschweift. In der Altstadt spazieren gehend, findet man die Piazza Rocca mit ihrem hoheitsvollen Turm (über 40 Meter hoch), von dem man eine atemberaubende Aussicht bewundern kann (Besichtigung nach Vereinbarung). Auf dem Platz gibt es auch das Atelier des Malers Franco Tizi, einem der bekanntesten Meister der Farben in Italien. Nicht zu verpassen in den Abendstunden ist eine Besichtigung zu den drei Bogen in neogotischen Stil, die zwischen zwei antiken Bastionen des fünfzehnten Jahrhunderts eingefügt sind. Weiter entlang via del Teatro (Theater Straße), via dei Muraglioni (Schutzmauer Straße) und der Straße genannt “Sotto Ripa” kann man, neben einem eindrucksvollen Blick auf das Val d’Aso, die Überreste der alten Mauern mit der erhaltenen Tür aus dem fünfzehnten Jahrhundert bewundern, die sich direkt am Anfang des Dorfes befindet. Am zweiten Sonntag im Juli findet die „Festa delle Cove“ statt, die aus dem Wunsch geboren wurde, der Muttergottes eine Dankesrede für die gute Ernte zu spenden.
www.comune.petritoli.fm.it